Warum wir 5 % jeder Bestellung an den Tierschutzbund spenden

Ein geretteter Hund und eine gerettete Katze ruhen gemeinsam im Abendlicht

Fünf Prozent klingen erstmal nach einer Zahl auf einem Kassenbon. Für uns sind sie mehr: ein Versprechen. Mit jeder Bestellung, die bei Nuréve ankommt, geht ein Teil davon an den Deutschen Tierschutzbund e. V. — für Tiere, die sich ihr Schicksal nicht aussuchen konnten. In diesem Artikel erklären wir, warum uns das wichtig ist, wofür der Verband, den wir unterstützen, eigentlich steht — und warum es dabei nicht nur um Hunde geht.

Ein geretteter Hund und eine gerettete Katze ruhen gemeinsam im Abendlicht KI-generiert

Kein Tier wählt sein Schicksal

Ein Hund, der ausgesetzt wird. Eine Katze, die auf der Straße geboren wird und nie ein Zuhause kennenlernt. Ein Tier in einem überfüllten Heim, das auf jemanden wartet, der es sieht. Keines dieser Tiere hat sich das ausgesucht. Sie können nicht wählen, wo sie geboren werden, wer sich um sie kümmert oder ob überhaupt jemand für sie da ist. Genau deshalb finden wir: Wer geben kann, sollte geben — und zwar dort, wo Hilfe am dringendsten gebraucht wird und am wenigsten Aufmerksamkeit bekommt.

Bei Nuréve arbeiten Menschen, die selbst mit Tieren leben, die selbst schon Tiere aus schwierigen Situationen aufgenommen haben. Diese Spende ist kein Marketing-Gag, den wir uns ausgedacht haben, weil er sich gut liest. Sie ist eine feste Zusage: 5 % von jedem Bestellwert gehen an den Deutschen Tierschutzbund e. V. Bei 100 € Bestellwert sind das 5 €, bei 200 € entsprechend 10 € — automatisch, bei jeder einzelnen Bestellung, ohne dass ihr etwas dafür tun müsst.

Nicht nur Hunde: Auch Katzen brauchen uns

Wenn von Tierschutz die Rede ist, denken die meisten zuerst an Hunde. Katzen bekommen seltener Aufmerksamkeit — dabei ist die Zahl der herrenlosen, oft kranken und unterversorgten Straßenkatzen in Deutschland ein Problem, mit dem sich der Tierschutzbund seit Jahren intensiv beschäftigt. Der Verband setzt sich politisch für eine Kastrationspflicht für freilaufende Katzen ein, damit sich die Population nicht unkontrolliert vermehrt und weniger Tiere unter schlechten Bedingungen aufwachsen. Das ist einer der Gründe, warum in diesem Artikel bewusst genauso viele Katzen wie Hunde zu sehen sind: Beide brauchen unsere Aufmerksamkeit, nicht nur die, die sich leichter fotografieren lassen.

Gerettete Katze im warmen Abendlicht KI-generiert

Wer ist der Deutsche Tierschutzbund?

Der Deutsche Tierschutzbund e. V. wurde 1881 gegründet und ist heute der größte Tierschutz-Dachverband Deutschlands und Europas. „Dachverband" bedeutet: Der Bund selbst betreibt keine eigenen Tierheime, sondern bündelt und unterstützt die Arbeit von 785 rechtlich eigenständigen Tierschutzvereinen mit mehr als 800.000 Mitgliedern, organisiert in 16 Landesverbänden. Diese Mitgliedsvereine betreiben zusammen 556 Tierheime in ganz Deutschland (Stand 31.12.2023) — dort, wo die eigentliche tägliche Arbeit passiert: füttern, pflegen, vermitteln, Wunden versorgen, Vertrauen aufbauen.

Finanziert wird der Verband größtenteils nicht über Mitgliedsbeiträge, sondern über Spenden und Erbschaften — Mitgliedsbeiträge machen nur einen kleinen Bruchteil des Jahresbudgets von rund 20,6 Millionen Euro aus. Jede Spende, auch unsere, macht also einen echten Unterschied.

Hand streichelt sanft einen Hund im Abendlicht KI-generiert

Wofür der Verband kämpft

Die Arbeit des Tierschutzbunds geht weit über die Tierheime seiner Mitgliedsvereine hinaus. Zu den zentralen Themen gehören:

  • Nutztierschutz — der Einsatz für Alternativen zur industriellen Tierhaltung.
  • Straßen- und Haustiere — von der Kastrationspflicht für Katzen bis zur Unterstützung der Tierheime vor Ort.
  • Wildtiere — Schutz und Nothilfe für Wildtiere in Bedrängnis.
  • Tierversuche — der Einsatz für Alternativmethoden und Einschränkungen von Tierversuchen.
  • Politische Arbeit — mit eigenen Büros in Berlin (seit 2008) und Brüssel (seit 2022), um direkt auf Gesetzgebung Einfluss zu nehmen.

Diese politische Arbeit hat schon konkrete Ergebnisse gebracht: Der Verband zählt die Abschaffung der Legebatterien für Hühner in der EU ebenso zu seinen Erfolgen wie das schrittweise Verbot von Tierversuchen für Kosmetika in der Europäischen Union. Das sind keine kleinen Randthemen, sondern Gesetzesänderungen, die das Leben von Millionen Tieren betreffen.

Hand streichelt sanft eine Katze im Abendlicht KI-generiert

Was unsere 5 % bewirken

Wir versprechen keine Partnerschaft mit dem Tierschutzbund und auch keinen Live-Spendenzähler mit Nachkommastellen — das wäre nicht ehrlich, solange wir ein kleines Unternehmen sind. Was wir versprechen: Wir sammeln 5 % jeder Bestellung und überweisen sie regelmäßig an den Deutschen Tierschutzbund e. V. Kein Kleingedrucktes, keine Bedingungen. Je mehr von euch bei uns bestellen, desto mehr kommt an — bei den Tieren, die es am wenigsten sich selbst zu verdanken haben, dass es ihnen bessergeht.

Wenn ihr selbst aktiv werden wollt: Auf tierschutzbund.de findet ihr Informationen zu Patenschaften, direkten Spenden und Tierheimen in eurer Nähe. Mehr zu unserer Spendeninitiative gibt es auf unserer Tierschutz-Seite.


Hinweis: Die Bilder in diesem Artikel wurden mit Künstlicher Intelligenz erstellt (Higgsfield) und sind entsprechend gekennzeichnet, solange wir keine echten Fotos verwenden.